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Knapp 300.000 Besucherinnen und Besucher folgten am Samstag der großen Sportfamilie vom Wiener Heldenplatz in den Wiener Prater. Die neue Lokation für den Tag des Sports war eine perfekte Alternative und könnte sich etablieren.
Am 24. September steigt heuer wieder der Tag des Sports. Dieses Mal nicht auf dem Heldenplatz sondern am Parkplatz des Ernst-Happel-Stadions. Der Österreichische Schwimmverband wird heuer mit 2 Pagoden (Nr. 49) vertreten sein. Neben einer Meet&Greet/Come-Together-Lounge gibt es auch heuer wieder die Fotobox von Eric Krügl mit der Möglichkeit lustige und tolle Bilder mit den Stars des Österreichischen Schwimmsports zu schießen. Hier das OSV Programm:
450 Masters-Schwimmer hatten bei der Open Water EM für die 5 km genannt, die an der kroatischen Riviera entlang der Küste von Rijeka ausgetragen wurde.
Die Wasserballer von Paris Lodron Salzburg gewannen am Wochenende in Innsbruck zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte den österreichischen Wasserball-Pokal.
So stellt man sich ein Weltcupdebut vor! Alexander Trampitsch belegte bei seinem ersten Weltcup-Einsatz in Berlin über 100 m Freistil Platz neun und fixierte dabei mit 49,01 Österreichischen Juniorenrekord. Auch am zweiten Tag lässt Trampitsch die alte Bestmarke über 50 m Freistil (22.72) in 22.41 deutlich hinter sich. Sebastian Steffan verpasst über 200 m Lagen in 1.58,38 um 0,14 sec das WM-Limit.
Paris-Chatres zeigte sich am Wochenende als guter Boden für Österreichs SchwimmerInnen. Das OSV-Team schwamm im Rahmen des FINA-Weltcups durch Johannes Dietrich, Lisa Zaiser und Lena Kreundl viermal das Limit für die Kurzbahn-WM im Dezember in Windsor (Kanada).
Olympiabilanz und Bädersituation - eine dramatische Darstellung der Situation und ein Appell an die Politik!
Mit einer gelungenen freien Kür verabschieden sich Anna Maria und Eirini Marina von den Olympischen Spielen 2016 in Rio. Mit Platz 12 erreichen die beiden auch das beste OSV-Ergebnis dieser Spiele.
Nichts wurde es aus dem angestrebten Semifinale im Wasserspringen für Constantin Blaha. Nach drei verpatzten Sprüngen bleibt nur der 27. Platz unter 29 Teilnehmern.
Mit einer fehlerfreien Leistung heute in der technischen Kür erfüllen sich die 18jährigen Zwillinge Anna Maria und Eirini Marina Alexandri den Traum vom Olympiafinale.
Mit 85,2667 Punkten zeigten die Anna Maria und Eirini Marina ein hervorragende Vorkampfleistung in der freien Kür und liegen derzeit auf dem 12. Platz, welcher für das Finale reichen würde.
Sowohl Birigt Koschischek, als auch Felix Auböck schafften keine Überraschung und verpassten die Endläufe in ihren Olympiabewerben klar.
Wegen einer akuten Gefäßerkrankung musste Aristide Brun - Trainer von Constantin Blaha zur Behandlung ins Spital in Rio und wird am Freitag die Heimreise antreten.
Sowohl Lisa Zaiser, als auch Lena Kreundl bleiben deutlich über ihren 200 m Lagen Bestzeiten und verfehlen den erhofften Semifinaleinzug klar.
Gemeinsam mit den Open Water Staatsmeisterschaften wurden auch die Meisterschaften der Mastersklassen ausgetragen.